Hochschulwahlen 2020

Bis 15.07., 15:00 Uhr könnt ihr eure Stimmen für den Studentischen Konvent und die Erweiterte Universitätsleitung (EULe) der Universität Augsburg abgeben.
Gewählt wird diesmal – bedingt durch die Corona-Krise – per Brief. 


LASST UNS GEMEINSAM DIE UNI VERÄNDERN! – DEINE STIMME FÜR DEN SDS!

SDS Wahlprogramm 2020

Wir sind der Sozialistisch-Demokratische Studierendenverband (SDS) an der Universität Augsburg und begreifen uns als emanzipatorisch, antifaschistisch und feministisch.
Als Hochschulgruppe stellen wir uns gegen jeden Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Homophobie und alle anderen Formen von Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit. Wir kämpfen für eine sozial gerechte und solidarische Welt – an der Uni und darüber hinaus.

Hier findet ihr 13 Gründe, den SDS zu wählen!

1. Solidarsemester jetzt!

Die aktuelle Situation stellt den Hochschulbereich vor erhebliche Herausforderungen. Absagen der Präsenzlehre, Einschränkungen des Hochschulbetriebs, sowie individuelle Isolation führen zu einer nie da gewesenen Situation. Das Leben an den Hochschulen ist charakterisiert durch Stillstand, der durch die Unangepasstheit derzeitiger Regelungen zur erheblichen Unsicherheit bei allen Beteiligten führt. Auf studentischer Seite kommt es zu erheblichen Problemen. Abseits vom Kerngeschäft der Hochschulen, bspw. in der studentischen Arbeit und in der Pandemiebewältigung öffnen sich Regelungslücken, die den Beteiligten mitunter zum erheblichen Nachteil geraten. In der aktuellen Situation muss das BAföG unabhängig davon, ob Online-Lehre stattfindet oder nicht und ob diese wahrgenommen werden kann, weitergezahlt werden. Die Förderungshöchstdauer muss im angemessenen Maße (mindestens um ein Semester) verlängert werden. Zudem darf das Sommersemester nicht auf die Befristungsdauer von wissenschaftlichen und studentischen Beschäftigten angerechnet werden. Wir rufen zu einem Sommer der Solidarität an den Hochschulen auf, in welchem Lehrende und Studierende gemeinsam die Herausforderungen der Krise angehen, strukturelle Entlastung gewährt und der Leistungsdruck ausgesetzt wird – von allen Seiten. Weitere Forderungen, die wir als SDS bundesweit gemeinsam mit vielen Bündnispartner*innen stellen, findet ihr hier: https://solidarsemester.de/

2. Uni demokratisieren!

Wir setzen uns dafür ein, dass Demokratie an der Universität großgeschrieben wird. Studierende haben ein Recht auf gleichwertige Mitbestimmung. Wir fordern ein echtes Mitspracherecht des Studentischen Konvents und auch die Interessenvertretung der Studierenden in der Erweiterten Universitätsleitung muss gestärkt werden: Von 23 Mitgliedern der EULe sind lediglich 2 Mitglieder aus der Gruppe der Studierenden vorgesehen. Das muss sich ändern!
Um eine starke und autonome Interessensvertretung der Studierenden zu ermöglichen, fordern wir außerdem, dass auch die Studierendenschaften in Bayern gesetzlich verankert und als „Verfasste Studierendenschaften“ anerkannt werden.

3. Für eine Uni für alle!

Um die Uni für alle lebenswerter zu machen, muss in verschiedenen Bereichen nachgebessert werden. Alle Menschen sollen die Chance auf universitäre Bildung haben! Der SDS macht sich daher für die ’soziale Öffnung‘ der Hochschulen stark: ob man aus einer Akademiker-Familie oder einer Nicht-Akademiker Familie kommt, darf nicht der entscheidende Faktor über die eigene Zukunft sein. Des Weiteren muss der Zugang zur Uni für Geflüchtete deutlich erleichtert werden. Neben der Öffnung der Uni für Geflüchtete fordern wir die sofortige Evakuierung des Camps Moria, in dem zur Zeit circa 20.000 Menschen ausharren müssen und der Corona-Pandemie schutzlos ausgeliefert sind. Wir stehen solidarisch hinter der Kampagne #leavenoonebehind – denn Menschenrechte sind universal!
Auch das Studieren mit Kind muss problemlos möglich sein. Daher setzen wir uns für die Wiedereinführung der Spielegruppe für Kinder von Studierenden ein.
Eine Uni für alle heißt auch, dass alle Orte immer barrierefrei zugänglich sein müssen. Teilhabe am universitären Leben muss allen garantiert werden, ob in der Vorlesung, im Seminarraum, beim Mittagessen, bei Vorträgen oder Abendveranstaltungen.
Auch müssen psychologische Beratungsstellen weiter ausgebaut werden um Studierenden schneller Termine geben zu können und so bessere Hilfe leisten zu können. Das gilt auch für sozial-, Studien und Rechtsberatungen.
Ferner sollte das vegane Angebot erweitert und besser gekennzeichnet werden. Zudem braucht es mehr Raum für Selbstorganisation der Studierenden und damit mehr Freiräume.
Ein positives Beispiel ist der „Zwischenraum“ gegenüber der Alten Cafete. Mehr davon!

4. Arbeitskampf an die Uni!

Wir wollen gute und sichere Arbeitsbedingungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf allen Karrierestufen. Prekäre Beschäftigung an der Uni muss durch reguläre ersetzt werden. Kurzund Kettenverträge sind an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen zur Normalität geworden. Ein immer größer werdender Teil der Lehre wird von Lehrbeauftragten gemacht, denen die Hochschulen keinerlei soziale Absicherung bieten – und oft nur einen Dumping-Lohn zahlen. Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verzichten trotz Kinderwunsch auf eine Familiengründung, nur weil ihnen berechenbare Berufsperspektiven fehlen. Das muss sich ändern!
Zusätzlich muss der TV-L auch für die beschäftigten in der Bibliothek durchgesetzt werden. Arbeitnehmer*innenrechte gelten auch für Studierende! Studentische Beschäftigte müssen tariflich gerecht entlohnt werden, denn auch sie leisten einen wichtigen Beitrag innerhalb unserer Universität. Wir fordern zudem noch einen einen Mindestlohn von 12€ pro Stunde. Berlin macht’s vor: Wenn Studis streiken, steht die Uni still. Wir wollen Studierende dabei unterstützen, für ihre Rechte zu kämpfen.

5. Für soziale Sicherheit!

Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, müssen sich dabei aber auch um ihre Existenz sorgen. Leider erreicht das BAföG heute nur noch eine kleine Minderheit aller Studierenden. Zum Leben reicht es vorne und hinten nicht, während die Mieten in den Hochschulstädten explodieren. Wir fordern ein BAföG, das existenzsichernd, rückzahlungsfrei und elternunabhängig ist. Jeder Mensch, der studieren will, soll auch studieren können – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern und ohne Zwang zum Nebenjob. Durch die Corona-Krise haben viele der Studierenden ihre Jobs verloren und damit eingergehend oft ihre Lebensgrundlage. Um so wichtiger ist unsere Forderung jetzt!
Weiteres zu sozialer Sicherheit für Studierende in Zeiten der Krise findet ihr unter

Solidarsemester 2020

6. Für Lernen ohne Zwang!

„Chuck Norris schafft den Bachelor in Regelstudienzeit.“
Die Studierenden sollen selbst entscheiden, was sie lernen wollen, wann sie lernen wollen und wie sie lernen wollen. Deshalb müssen die Regelstudienzeit, der Numerus Clausus (NC) und die Anwesenheitspflicht abgeschafft werden!
Während eine reduzierte Prüfungsdichte zu einem selbstbestimmteren und stressfreieren Bachelorstudium verhelfen soll, müssen auch die Zugangshürden zu Masterstudiengängen abgebaut werden, damit jede*r die Chance hat, sich noch tiefgreifender weiterzubilden.
Wir wollen mehr sicheren Freiraum durch flexiblere Prüfungsordnungen: für außeruniversitäres Engagement, selbstorganisierte Seminare und alternative Studienangebote mit ECTS-Vergütung. Wir fordern eine echte Interdisziplinarität der Studiengänge statt des parallelen Lernens gleicher Inhalte in verschiedenen Fachbereichen. Vorgegebene fachliche Inhalte sollten nur einen Teil des Studiums ausmachen.
Die aktuelle Krise hat uns gezeigt: das Aufzeichnen von Vorlesungen ist möglich! Wir fordern, dass dies für die kommenden Semester Standard bleibt, damit Studierende besser lernen können. Des Weiteren ist es nun wichtig, die Erfahrungen mit der Online-Lehre, die wir gerade alle machen, zu sammeln und die erfolgreichen Modelle in den regulären Betrieb nach Bedarf der Lehrenden und Studierenden einfließen zu lassen.

7. Für ein gutes Klima – auch in den Seminaren!

Viele Seminare sind überfüllt, angenehmes Lernen ist so nicht möglich und eine gute
Diskussionsatmosphäre kann nicht geschaffen werden. Darunter leiden sowohl Studierende als auch Lehrende. Die Universität Augsburg muss sicherstellen, dass genügend Plätze in den Seminaren zur Verfügung stehen. Wir brauchen mehr Lehrpersonal mit unbefristeten Verträgen und ein neues Konzept gegen die Raumknappheit.

8. Für bessere Mobilität!

Wir kämpfen für ein kostenfreies, solidarisches Semesterticket, das nicht nur in einem Teil der Stadt Augsburg gilt, sondern mindestens im gesamten AVV. So kann garantiert werden, dass die Studierenden, die außerhalb von Augsburg wohnen unabhängig vom Geldbeutel am Uni- und Stadtleben teilhaben können. Des Weiteren müssen wir angesichts des Klimawandels dringend den Verkehr von der Straße auf die Schiene und in die Busse bringen. Die Stärkung des ÖPNV bedeutet eine Entlastung der Umwelt, weshalb wir langfristig hin zu einem kostenfreien öffentlichen Nahverkehr für alle wollen.

9. Für eine nachhaltige Uni!

Wie jede Institution hat auch die Universität Augsburg eine wichtige Verantwortung der Umwelt und den nachfolgenden Generationen gegenüber. Das Nachhaltigkeitskonzept reicht hier bei weitem nicht aus! Zudem ist dieses auch nicht verbindlich für die Universität und kann demnach leicht umgangen werden. Wir fordern beispielsweise, dass die Universität Dächer mit Solarzellen ausstattet, damit wir vor Ort einen Beitrag zur Energiewende leisten können. Auch Ernährung spielt beim Kampf gegen die Klimakrise eine Rolle. Daher wollen wir eine Mensa, die ihren Fokus auf Regionalität und Saisonalität der Produkte legt. Dies gilt insbesondere auch für die an der Universität verkauften Getränke.
Den Tierversuchen die im Rahmen der Uniklinik geplant sind stehen wir ablehnend gegenüber. So sollen Kapazitäten für mindestens 7.800 Mäusekäfige für je drei Mäuse, was 23.400 Mäusen entspricht, geschaffen werden. Augsburg sollte jedoch seinem Anspruch eines innovativen Medizinstudiums gerecht werden und den 35-Milionen-Neubau zu einem Institut zur Erforschung tierversuchfreier Methoden umwidmen.

10. Bezahlbarer Wohnraum für alle!

Patrizia und Co. enteignen!
Bei den Mietsteigerungen liegt Augsburg nach Berlin bundesweit an der Spitze. Der Bestand an Sozialwohnungen sinkt seit 25 Jahren kontinuierlich. Hatte die Stadt 1994 noch fast 17.000 Sozialwohnungen, waren das im Jahr 2019 nur noch etwa 8.200 Wohnungen. Immer öfter wird in Augsburg die Schallmauer von 10 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete durchbrochen. Auch das Umland ist betroffen. Aber das ist kein Naturgesetz, sondern Ergebnis von falscher Politik: Der soziale Wohnungsbau wurde ausgetrocknet und der Spekulation mit Wohnraum keine Grenzen gesetzt. Die Folgen spüren immer mehr Menschen, besonders auch Studierende. Sie müssen immer mehr Geld fürs Wohnen aufbringen. Viele Studis finden keine passende Wohnung, einige benötigen mehrere Nebenjobs. Wir fordern, dass viel mehr Sozialwohnungen und Studierendenwohnheime gebaut werden und die „Zweckbindung“ künftig unbefristet gelten muss. Das heißt: Einmal Sozialwohnung, immer Sozialwohnung. Wohnungsunternehmen, die sich nicht am Grundrecht auf Wohnraum orientieren müssen enteignet werden!

11. Für eine effektive Transparenz- & Zivilklausel!

In der letzten Legislatur beschloss der studentische Konvent mit großer Mehrheit die Einführung einer Transparenzklausel. Die Unileitung schmetterte diesen Antrag jedoch unter Berufung auf die Geheimhaltung der Verträge ab. Wir fordern daher weiterhin die Offenlegung von Spenden und Drittmitteln an der Universität Augsburg und damit eine effektive Transparenzklausel! Die Studierenden geht es nämlich sehr wohl etwas an, für wen und für was hier eigentlich geforscht wird und welche Gelder aus der privaten Wirtschaft stammen. Schluss mit Geheimhaltung, her mit Transparenz!
Außerdem fordern wir den Stopp der militärisch relevanten Forschung an unserer Uni. Der SDS Augsburg setzt sich für Abrüstung, gegen Waffenlieferungen und somit für eine friedliche Universität ein.

12. Für die Trennung von Universität und Religion!

Kein Gebetsraum an der Uni Augsburg!
Die Universität ist ein Ort, der Wissen schafft und Bildung vermittelt, ein Ort des fachlichen Disputs und kritischen Denkens. Religion ist Gegenstand der Forschung an der Universität, die Uni ist allerdings kein Ort religiöser Hingabe. Sie ist weltanschaulich offen, vor allem aber auch säkular. Religion ist Privatsache – Wer beten möchte geht in eine Moschee, eine Kirche oder ein anderes Gotteshaus.
Auf Initiative der Grünen Hochschulgruppe soll ein sogenannter „Raum der Stille“ eingerichtet werden – zum Entspannen, vor allem aber auch zum Beten. Mit der Eröffnung eines Gebetsraumes gehen zahlreiche Probleme einher. So gab es in der Vergangenheit an zahlreichen Universitäten Auseinandersetzungen wegen beabsichtigter Geschlechtertrennung durch Vertreter*innen muslimischen Glaubens.
In der vorgesehenen Raumordnung heißt es zwar, dass „Nutzer*innen sowie Nutzergruppen ungeachtet ihrer religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung die Grundsätze der Gleichberechtigung der Geschlechter und der vollständigen und gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern sowie den Respekt gegenüber allen geschlechtlichen Identitäten zu achten [haben]“, aber auch dass „eine mobile Trennwand von der Universität zur Verfügung gestellt [wird]“.
Diesen Widerspruch scheinen die Initiator*innen des Gebetsraumes nicht zu erkennen oder bewusst zu ignorieren. Die Raumordnung wurde im Konvent nicht als Teil des Antrags abgestimmt. Zudem könnte der Raum von Fundamentalisten gekapert und für menschenfeindliche Praxen nutzbar gemacht werden. Das wird auch eine – in Konsequenz schwer durchzusetzende – Raumordnung nicht ausschließen können.
Weitere Freiräume, neben dem Zwischenraum gegenüber der Alten Cafete, werden dringend benötigt. Die allgemeine Raumknappheit und der Unwille der Universitätsleitung, selbstverwaltete Räumlichkeiten für Studierende zu schaffen, erschweren eine Verbesserung dieses Zustands. Ein „Raum der Stille“ kann also sinnvoll sein, wenn er der Erholung vom durch Leistungsdruck geprägten Studium dient und in dem religiöse Rituale untersagt sind.
Mehr dazu findet ihr hier:
https://sdsaugsburg.wordpress.com/2019/01/22/kein-gebetsraum-an-der-universitaet-augburg/

13. Antifaschismus in die Offensive!

Wir kämpfen gegen jeden Antisemitismus. Das heißt für uns auch: Keine Räume für die antisemitische Kampagne „Boycott, Divestment and Sanctions“ (BDS), die mit ihren Boykottaufrufen israelischer Waren und Einrichtungen in der Tradition des nationalsozialistischen „Kauft nicht bei Juden“ stehen. Zudem fordert BDS u.a. einen folgenreichen Wissenschaftsboykott, also die Einstellung jeglicher Kooperationen mit israelischen Wissenschaftsinstitutionen. Dies stellt einen Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit dar und würde insbesondere auch zu einer massiven Beschränkung der Forschung und Lehre zur Shoah und zum Nationalsozialismus führen. Die weitergehenden Forderungen der BDS-Kampagne würden das faktische Ende Israels als jüdischer Staat und jüdischen Lebens im Nahen Osten überhaupt bedeuten.
Die Universitätsleitung muss sich deutlich positionieren und darf Gruppierungen, die Israel delegitimieren, keine Räume zur Verfügung stellen. Einen entsprechenden Antrag haben wir im Studentischen Konvent gestellt. Des Weiteren konnten wir als SDS mehrere erfolgreiche Anträge im Konvent einbringen, dass der Hörsaal IV im Gebäude C umbenannt werden soll. Statt den Namen des Antisemiten und verklärten „Deutschen Helden“ Claus Schenk Graf von Stauffenberg fordern wir die Umbenennung des Hörsaals nach der politischen Theoretikerin Hannah Arendt.
Damit jede*r ohne Angst verschieden sein und studieren kann, müssen rassistische Strukturen in Uni und Gesellschaft aufgedeckt und bekämpft werden. Um Benachteiligungen aufgrund von Diskriminierungen zu verhindern, fordern wir anonymisierte Prüfungen. Dabei können
verschiedenste Diskriminierungsformen eine Rolle spielen: Menschen mit Migrationshintergrund sind besonders betroffen, aber auch das Geschlecht kann ausschlaggebend sein. Der Studentische Konvent stellte sich 2018 auf unseren Antrag hin gegen den AfD Bundesparteitag in direkter Nähe zur Universität Augsburg. Ob „Identitäre“ oder „Graue Wölfe“: Nicht nur auf dem Campus dürfen reaktionäre Ideologen nicht geduldet werden. Deshalb: Weg mit der AfD und anderen Zumutungen!

Die Hochschule ist unser politischer Aktionsradius, jedoch möchten wir auch zu gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen klar und vernehmbar Stellung beziehen: Die Probleme unserer Welt liegen meist dort, wo gerade kein Seminar ist. Wir machen uns stark für ein allgemeinpolitisches Mandat!

Lasst uns gemeinsam die Uni verändern – deine Stimme für den SDS!

#KreuzbeimSDS
#roterCampus